Über mich

Wer steckt hinter EcoGeir?

 

Nachdem mittlerweile doch eine beträchtliche Anzahl an Menschen meine Blogeinträge auf der EcoGeir Facebook-Seite verfolgt, habe ich das Gefühl, dass ich einmal kurz erläutern sollte, wer ich bin, warum ich das hier mache und was ich mir davon erhoffe:

Somit in Kurzzusammenfassung: Mein Name ist Maria Geir, ich bin Mutter von 2 Kleinkindern, passionierte Hobbyköchin und lebe mit meinem Mann auf einem fast 100 Jahre alten Dreikanthof in Niederösterreich, nahe der Hohen Wand. Der Hof hatte vor uns Besitzer, die weniger sorgsam mit ihm umgegangen sind, daher ist das Grundstück teils wunder-, teils furchtbar verwildert und wartet darauf in ein nachhaltiges Permakulturparadies verwandelt zu werden. Ähnlich verhält es sich mit dem Hof an sich. Der ortsübliche Kommentar der Einheimischen – mit einer entsprechend dramatischen Pause – ist: „Ja … das ist eine Lebensaufgabe“ 🙂

Auf den Nachhaltigkeitstrip sind mein Mann und ich mit der Geburt unserer ersten Tochter gekommen. Damals lebten wir noch in einem Reihenhaus mit 80 m2 Garten. Als sich dieser zu einem kleinen Selbstversorgergarten mit 5 Hühnern mauserte, hat mich mein Göttergatte mit penetranter Liebenswürdigkeit zwei lange Jahre dazu überredet, nochmal ein Abenteuer zu wagen und einen alten Hof zu kaufen, um diesen nach „Servus-Magazin-Manier“ wieder zum Leben zu erwecken.

Ich muss zugeben, dass ich dieses Unterfangen längere Zeit mit dem Untertitel „Von einer, die auszog das Fürchten zu lernen“ mitmachte, aber mittlerweile genieße ich unser Projekt in vollen Zügen. Es ist ein wenig wie Leben im Phantasia-Land. Ich spinne mich weg, wie alles aussehen könnte und mein Mann bemüht sich nach Leibeskräften meine Visionen in Stein, Holz und Erde umzusetzen. Allerdings nur unter der Prämisse, dass in den Folgejahren viel Essbares für ihn herausspringt.

EcoGeir ist somit ein wenig mein persönlicher Selbstfindungstrip 🙂 … Ich setze mein Wissen aus zig Büchern, Internetforen und dem Permakulturdesignkurs, den ich 2014 bei Geoff Lawton gemacht habe in die Praxis um, probiere alles aus, was mir interessant erscheint und dokumentiere, wie es mir dabei ergangen ist, in der Hoffnung, dass ich damit auch andere zum „Weltverbessern für den Hausgebrauch“ verführe.

Mal schauen, wohin mich unsere Reise führt. Der Weg dorthin ist auf jeden Fall bunt und schmeckt nach alten Gemüsesorten, Kräutern und süßen Früchten. Zusätzlich ist er hoffentlich mit vielen Kommentaren von Euch gepflastert.

EcoGeir

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